Hier ist ein Link zu einem interessanten Gespräch zwischen dem evangelischen Pfarrer Christian Führer, der, soweit ich weiß, einer der Mitorganisatoren der Montagsdemonstrationen in Leipzig war und einem Ökonom namens Hans-Werner Sinn. Ich weiß leider nicht genau, aus welchem Jahr das Gespräch ist; es geht aber auch teilweise um die Unterschiede zwischen dem sozialistischen System und dem kapitalistischen System, in das die ehemaligen DDR-Bürger dann eingetreten sind und die jeweiligen Vor- und Nachteile.
http://www.chrismon.de/699.php
Mittwoch, 30. September 2009
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Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenSehr interessant!- vor allem die Parallelen, die der Pfarrer zwischen 89 und dem "Jetzt" des Interviews sieht. Die Idee, dass Systeme immer erst dann einbrechen, wenn sie am äussersetn Ende angekommen sind ist erschreckend - vor allem wenn man daran denkt, wieviel vermeidbares Leid das einschliesst. Tröstlich ist aber auch zu wissen, dass ein Totalkollaps wirkungsvolle Abschreckung sein kann. Dass die DDR von selbst kollabiert ist, bewahrt uns vor erneuten Fehlversuchen - ...bleibt zu hoffen, dass sich die "Maßlosigkeit" und der "Raubtierkapitalismus" ähnlich friedlich und nachhaltig beseitigen lassen!
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